19 Beiträge in vier Bereichen — die Sammlung wächst und ist keine vollständige Übersicht aller Themen der Privatliquidation. Wenn Ihre Frage hier nicht beantwortet wird, sprechen Sie uns an.
Wie Privatleistungen nach der Gebührenordnung für Ärzte sauber abgerechnet werden — von der Honorarvereinbarung bis zur PKV-Antwort.
Wer beihilfeberechtigt ist, wie Bemessungssätze (50–80 %) und Restkrankenversicherung zusammenwirken, was die Beihilfestelle eigenständig prüft, drei Stolpersteine aus der Praxis und worauf die Forderungsführung achtet.
Lesen · 13 Min LesezeitWarum viele Praxen IGeL liegen lassen, was die Mechanik wirklich verlangt: Trennung GKV/Selbstzahler nach § 18 BMV-Ä, wirtschaftliche Aufklärung nach § 630c BGB, schriftliche Vereinbarung, GOÄ-Rechnung und Forderungsführung beim Selbstzahler. Mit fünf Stolpersteinen aus der Praxis.
Lesen · 13 Min LesezeitWann eine Vereinbarung Pflicht wird (Steigerung über den Höchstsatz, Pauschalvergütung), die sechs Pflichtinhalte, fünf typische Stolperfallen, ein Beispieltext — und was bei Unwirksamkeit passiert.
Lesen · 13 Min LesezeitWelche Begründungen halten, welche nicht — die zwei Schwellen (2,3 und 3,5), die drei Kriterien aus § 5 Abs. 2 GOÄ und Vorher-Nachher-Beispiele aus sechs Fachgebieten.
Lesen · 13 Min LesezeitWarum Ihr Honoraranspruch in voller Höhe bleibt — egal, was die Versicherung erstattet. Plus eine Beobachtung zur KI-Welle der Kostenträger und wie ein Mandat den Konflikt entschärft.
Lesen · 13 Min LesezeitWas zwischen Rechnung und Geldeingang passiert — Mahnstufen, gerichtliches Mahnverfahren, Verjährung und automatisierte Erstprüfungen.
Wann er sinnvoll ist, was er leistet (Verjährungshemmung, Titel über 30 Jahre), Online-Antrag, Gerichtsgebühren-Tabelle, Widerspruch und Vollstreckungsbescheid. Plus § 167 ZPO als Versicherung am Jahresende.
Lesen · 14 Min LesezeitPflichtelemente einer rechtssicheren Mahnung, Verzug nach § 286 BGB, drei Mahnstufen mit Beispieltexten und die häufigsten Stolperfallen (Mahnpauschale, fiktive Kosten, Beweisbarkeit der Zustellung).
Lesen · 13 Min LesezeitWie automatisierte Erstprüfung in der privaten Krankenversicherung Falschkürzungen erzeugt — drei typische OCR- und Klassifikations-Fehler, was eine gute Antwort enthält und vier Layout-Tipps für Ihre Rechnungen.
Lesen · 14 Min LesezeitGeordnete Eskalation in fünf Stufen, von der freundlichen Erinnerung bis zum Mahnbescheid. Plus, wie ein Inkasso-Mandat nach § 10 RDG die Schritte 1–4 ohne externe Anwaltskosten führt.
Lesen · 12 Min LesezeitWann eine Privatrechnung verjährt, was die Frist hemmt (Mahnbescheid, Verhandlungen, Anerkenntnis), warum Mahnungen allein nicht ausreichen — und wie § 167 ZPO als Versicherung am Jahresende wirkt.
Lesen · 11 Min LesezeitWelche Vertragsbeziehungen in der Privatliquidation entstehen, was wirtschaftlich aufgeklärt werden muss und welche Daten dabei fließen.
Welche Patientendaten an die Verrechnungsstelle gehen, Schweigepflichtentbindung + DSGVO-Einwilligung, technische Übertragung über PAD/PADneXt/BDT/VDDS und die Frage, wer Verantwortlicher ist.
Lesen · 14 Min LesezeitWas § 630a BGB regelt, warum konkludentes Handeln genügt — und was Patienten später nicht mehr abstreiten können. Plus § 630c Abs. 3 BGB (wirtschaftliche Aufklärung) und Beweisführung aus dem Praxisalltag.
Lesen · 12 Min LesezeitSoftware, externe Hilfe oder Mandat — die strukturellen Entscheidungen der Privatliquidation und wie sie sich vergleichen lassen.
Warum § 203 StGB nicht durch einen AV-Vertrag heilbar ist, was die Berliner Datenschutzaufsicht 2025 über KI-Anbieter aus Drittstaaten gesagt hat und warum die Republik bei Telefonmasten konsequent ist, bei Diagnose-APIs aber nicht. Plus: vier Architektur-Optionen für die Praxis.
Lesen · 16 Min LesezeitWelche regulatorischen Schichten heute über klinischen KI-Projekten liegen — KRITIS-Verordnung, NIS-2-Umsetzung, § 9b BSIG, AI Act Hochrisiko, MDR Klasse IIa, BSI C5, TI-Gateway. Drei Beschaffungs-Konstellationen, acht Anforderungen für die Audit-Festigkeit und vier Architektur-Optionen für den Klinikbetrieb.
Lesen · 17 Min LesezeitWie eine Praxis oder Klinik KI souverän in eigener Hardware betreibt: vier Hardware-Stufen mit Investitionsrahmen, Open-Weight-Modelle (Llama, Mistral, Teuken, Qwen lokal), Inferenz-Frameworks vLLM/Ollama/llama.cpp, KIS-Anbindung über FHIR/HL7, plus Drei-Jahres-Kostenrechnung im Vergleich zu Cloud-Lizenzen.
Lesen · 15 Min LesezeitDrei Vertragsformen und ihre Wechsel-Implikationen, Kündigungsfristen, Übergabe-Umfang, Forderungsabtretung nach § 398 BGB, drei Übergangs-Modelle, typische Lock-in-Praktiken neutral betrachtet — und eine Vor-dem-Wechsel-Checkliste.
Lesen · 14 Min LesezeitWas Software heute leistet, wo sie systematisch endet, drei Modelle im Vergleich, Schnittstellen (PAD/PADneXt/BDT), Kostenmechanik direkt vs. indirekt, Lock-in in beide Richtungen und eine Schwellen-Tabelle für die Entscheidung.
Lesen · 14 Min LesezeitDrei Modelle der Privatabrechnung im Vergleich. Mit konkreten Schwellen (Privatpatienten-Anteil, Mahn-Vorgänge, MFA-Zeit), juristischer Trennung und Hinweisen zum Wechsel ohne Lock-in.
Lesen · 12 Min LesezeitÜber die Form, in der PVB Privatliquidation führt. Mandat statt Dienstvertrag — was das bedeutet, woher der Begriff stammt und warum die Trennung in der Praxis wichtig ist.
Lesen · 10 Min Lesezeit